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EINWEGBEKLEIDUNG

Einwegbekleidung wird einfach über der normalen Bekleidung getragen. Nach dem Gebrauch soll diese dann fachgerecht entsorgt werden. Vor allem in der Chemie, lebensmittel- und pharmazeutischen Industrie ist diese Form der Kleidung üblich. Aber diese Berufsbekleidung findet bei der Abfallentsorgen, Dekontaminierungs-, Lackier- und bei Reinigungsarbeiten eine Anwendung. In diesen Bereichen ist vor allem ein Einweganzug als Ganzkörperschutz üblich. Dieser Overall hat eine integrierte Kapuze sowie Arm-, Fuß-, und Taillengummi. Solche Anzüge bieten dem Träger Schutz vor Chemikalien und Partikeln und sind meistens antistatisch.

Einmalbekleidung ist der Persönlichen Schutzausrüstung zugeordnet. Diese wiederum wir in 3 Kategorien geteilt. Zu Kategorie 1 zählt die Schutzbekleidung die vor geringen Risiken schütz. Dazu gehört Schmutz- und Reinigungsarbeiten. Vor mittleren Risiken schütz Kategorie 2, welche alle Kleidungen umfasst, die nicht der Kategorie 1 und 3 zugeordnet sind. Kategorie 3 schütz vor hohen Risiken und bei dieser werden vier weitere Typen unterschieden:

  • Typ 3: Für flüssigkeitsdichte Schutzbekleidung
  • Typ 4: Sprühdichte Schutzkleidungen
  • Typ 5: Partikeldichte Schutzbekleidung
  • Typ 6: Begrenzt spritzdichte Schutzbekleidung.

Wenn Sie Einwegbekleidung tragen, ist darauf zu achten, in welchem Gefahrenbereich Sie diese einsetzen und auch auf das Zubehör wie Handschuhe und Unterschuhe.